• ACHIM    CHRISTOFF
  • Ingenieurbüro  für  Tragwerksplanung
  • Bargredder 3           23869 Elmenhorst
  • Tel.:  04532 / 97512-78         Fax:-79
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      Brandschutz im Hochbau spielt seit vielen Jahrzehnten eine immer wichtigere Rolle. Trotz Zunahme der erstellten Gebäude ist die Zahl der Todesfälle infolge Brandeinwirkung gesunken.

      Brandabschnitte, Rettungswege etc. werden von den Architektinnen und Architekten bzw. von gesonderten Brandschutzgutachtern festgelegt. Eventuell kann auch die örtliche Feuerwehr Ausnahmen genehmigen.

      Brandschutzbauteile werden in ihre Beanspruchung eingeteilt:

        F30: Ist z.B. eine Wand, die 30 Minuten ein genormtes Feuer stand halten muß. Dies kann bereits eine Gipskartonwand sein.

        F90: Wie vor, jedoch 90 Minuten. Erforderlich bei Wohnungstrennwänden, Fluchtwege wie z.B. Treppenhäuser.

        Die Bezeichnung F90-A bedeutet, daß alle Bestandteile aus nichtbrennbaren Material bestehen. F90-B läßt tragende brennbare teile zu. Die genauen Einteilungen sind jedoch der DIN4102 zu entnehmen.

        Brandwand: Wie F90-A, jedoch wird hier eine horizontale Windbelastung ("Feuersturm") bei der Bemessung simuliert. Am besten eignen sich hierfür Stahlbetonwände, aber auch Mauerwerk mit aussteifenden Bauteilen wie Beton- Stützen und Riege oder F90 verkleidete Stahlbauteile sind möglich. Einsatz bei großen Hallen, Einkaufszentren, Fluchtwege, Heizungsräume etc..

      Bei der statischen Bemessung solcher Bauteile sind besondere Vorschriften wie: Mindestdicken, Mindestbewehrung, Mindestbetonüberdeckung usw. zu berücksichtigen.